So machen Sie sich als Solounternehmer einen Namen

Ob Anwalt, Coach oder freiberuflicher Masseur: Wer als Solo-Unternehmer unterwegs ist, hat meist nur ein begrenztes Marketingbudget. So setzen Sie Ihr Geld effizient ein – und machen Ihr Business endlich bekannt.

Für alle Unternehmen gilt: Sie haben ein begrenztes Budget an Zeit und Geld, das ihnen für ihr Marketing zur Verfügung steht. Und die eigentliche Marketing-Kunst besteht darin, die begrenzten Mittel möglichst effektiv einzusetzen. Wenn Sie als Einzelkämpfer unterwegs sind, dann gilt das noch mehr: Denn Sie haben nicht nur ein begrenztes Zeit-, sondern auch ein sehr begrenztes Zeitbudget, weil sie Aufgaben kaum delegieren können.

Also sollten Sie Ihre Marketing-Aktivitäten sorgsam planen. Unabhängig davon, ob auf Ihrer Visitenkarte Management-, IT- oder Steuerberater, Übersetzer, Masseur, Rechtsanwalt oder Coach steht – bevor Sie aktiv werden, sollten Sie sich hinsetzen und definieren, wie viel Zeit und Geld Sie zum Beispiel im kommenden Jahr in Ihr Marketing investieren möchten. Die Antwort könnte beispielsweise lauten: 500 Euro pro Monat, also 6000 Euro im Jahr, und 15 Prozent meiner wöchentlichen Arbeitszeit.

Analyse: Woran liegt es, dass ich nicht genug verkaufe?

Steht Ihr Marketingbudget, stellt sich die Frage: Wofür setze ich meine begrenzten Mittel ein? Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie sich zunächst fragen: Wo drückt mich marketingtechnisch momentan am stärksten der Schuh? Zum Beispiel beim Generieren von Anfragen? Oder beim Umwandeln der Anfragen in Aufträge? Oder beim Gewinnen von Folgeaufträgen?

Angenommen die Antwort lautet: Beim Generieren von Anfragen. Dann ist die nächste Frage: Warum habe ich so wenige Anfragen? Die Antworten können vielfältig sein – zum Beispiel:

  • „Es kennen noch zu wenige Zielkunden mich und mein Unternehmen.“
  • „Es interessieren sich zu wenige Personen/Organisationen für meine Produkte/Leistungen.“
  • „Viele Privatpersonen schreckt mein Preis/Stundensatz von 150 Euro/Tagessatz von 1200 Euro ab.“
  • „…“ […]

Quelle: Beitrag zitiert aus Impulse.de – Ganzen Beitrag hier lesen

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